Joey Logano enthüllt das Erstaunen der IndyCar-Fahrer über das kurze Trainingsformat von NASCAR.

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Der dreifache NASCAR-Cup-Series-Champion Joey Logano trat kürzlich in einem Interview ins Rampenlicht und beleuchtete den deutlichen Unterschied zwischen den Übungsformaten von NASCAR und IndyCar vor dem mit Spannung erwarteten Rennen in Phoenix. Diese Diskussion hebt nicht nur die Nuancen dieser beiden Rennwelten hervor, sondern zeigt auch das Erstaunen der IndyCar-Fahrer, wenn sie mit den kompakten Übungssitzungen von NASCAR konfrontiert werden.

In einer bedeutenden Überarbeitung hat NASCAR seine Regeln für Übung und Qualifikation reformiert, die in der Saison 2025 in Kraft treten werden. Nach den neuen Vorschriften werden die Übungssitzungen für die Cup-, O’Reilly- und Truck-Series nun auf zügige 20 bis 25 Minuten begrenzt, bevor die Fahrer in eine Einzelqualifikationsrunde eintauchen. Das bedeutet, dass die Fahrer auf Superspeedway-Strecken nicht einmal eine festgelegte Übungszeit haben werden, mit Ausnahme einer 50-minütigen Vorqualifikationssitzung beim prestigeträchtigen Daytona 500.

Im krassen Gegensatz dazu bietet die IndyCar-Serie den Fahrern einen großzügigeren Übungszeitplan, der den Teams ausreichend Zeit gibt, ihre Autos vor dem Renntag anzupassen und zu optimieren. Logano äußerte diese Diskrepanz und bemerkte die Reaktion der IndyCar-Konkurrenten, als sie von NASCARs schnellem Übungsformat erfahren: „Diese Jungs bekommen an einem Tag so viel Übung! Sie sind sehr überrascht, wenn wir sagen: ‚Ja, 20 Minuten, dann gehen wir qualifizieren; das ist es.‘ Viele Fahrer sind, wie, ungläubig, wenn sie davon hören.“ Logano, der sich an das neue System angepasst hat, bemerkte: „Offensichtlich hatten wir früher viel Übung. Das haben wir früher gemacht. Ich bin okay damit, was wir tun.“

Aktuell steht Logano mit 90 Punkten auf dem sechsten Platz in der Fahrerwertung und zeigt seinen Wettbewerbsgeist mit einem Top-Fünf- und einem Top-Zehn-Platz in drei Rennen dieser Saison. Zudem hat er 15 Stage-Punkte gesammelt und insgesamt 35 Runden angeführt, was seinen fortwährenden Streben nach Exzellenz demonstriert.

In einem anderen Abschnitt seiner Rennkarriere kam Loganos brennender Ehrgeiz, die schwer fassbare Dover-Monster-Trophäe zu gewinnen, während eines fesselnden Gesprächs mit SpeedFreaks auf Instagram ans Licht. Rückblickend auf seine Karriere, die 2008 mit Team Penske begann, offenbarte Logano eine bewegende Wahrheit: Trotz seiner Auszeichnungen hat er es noch nicht geschafft, in Dover zu siegen. Mit 29 Starts auf diesem herausfordernden Kurs bleibt seine beste Leistung ein dritter Platz.

Seinem tiefen Wunsch nach der begehrten Trophäe Ausdruck verleihend, äußerte Logano: „Was die Coolness von Trophäen angeht, ja, die steht ziemlich hoch oben. Sie ist ziemlich cool; du stellst das Modellauto darauf, und es sieht cool aus. Ich habe vier von den kleinen aus den Xfinity-Rennen, aber ich würde jede einzelne davon für einen Cup-Sieg eintauschen; Cup-Siege bedeuten offensichtlich viel mehr.“

Die Einsätze waren hoch beim Auto Trader EchoPark Automotive 400, der am 20. Juli 2025 auf dem Dover Motor Speedway stattfand, wo Logano sich als Achter für das anstrengende 407-Runden-Rennen qualifizierte. Das Rennen verlief jedoch nicht zu seinen Gunsten und endete in einem enttäuschenden 14. Platz. In einem spannenden Finale sicherte sich Denny Hamlin von Joe Gibbs Racing den Sieg und kam nur 0,310 Sekunden vor Chase Briscoe ins Ziel, was den harten Wettbewerb, der diesen Sport prägt, unterstreicht.

Loganos Reise ist ein überzeugendes Zeugnis für den Mut und die Entschlossenheit, die im Rennsport erforderlich sind, eine fortlaufende Saga, während er nicht nur nach Trophäen, sondern auch nach einem Erbe strebt, das über die Rennstrecke hinausgeht.

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